Steve Mizera und Racepool99 in der Presse

Von seinen Anfängen als junger Rennfahrer bis in die Gegenwart als Geschäftsführer von Racepool99. Über Steve Mizera wurde und wird regelmäßig in der Presse berichtet. In dieser Übersicht erwartet Sie ein umfangreiches Archiv, das 1998 beginnt, als noch von einem 22-jährigen Studenten als Neueinsteiger zu lesen ist. Im Laufe der Jahre lässt sich die erfolgreiche Profi-Karriere nachverfolgen, die unter anderem von Höhepunkten wie zwei deutschen Vizemeister-Titeln sowie der Auszeichnung als Langstrecken-Vizeweltmeister gekrönt wurde. Ebenso erfahren Sie mehr über Racepool99, welche faszinierenden PS-Boliden zum Fuhrpark gehören und welche Neuigkeiten es zu vermelden gibt.

OSCHERSLEBEN. Mit dem Dresdner Steve Mizera startet das RS Speedbikes Racing Team aus Bielatal am Wochenende bei seinem Saisonhöhepunkt in Oschersleben. In der Motorsport-Arena wollen die Sachsen beim 3. Lauf zur FIM Endurance-Weltmeisterschaft punkten. RS Speedbikes tritt mit zwei Teams an, der Stammtruppe mit der Startnummer 56 die ein Top-Ten-Ergebnis anpeilt, und mit einer Mannschaft, die in der Open-Klasse fährt und zu der auch der Mizera gehört.
Der Dresdner Steve Mizera (39) gibt morgen mit seinem Team RS Speedbikes aus Pirna beim 8-Stunden- Rennen in Oschersleben Gas.
In Neuseeland passieren offenbar immer wieder faszinierende Dinge. Dort hat Regisseur Peter Jackson Großteile seiner 17- fach oscarprämierten Herr-der-Ringe-Saga gedreht. Ein offenbar idealer Ort für die märchenhaften Fantasy-Landschaften von Mittelerde, die J. R. R. Tolkien in seinen Romanen so lebendig beschrieben hatte.
Steve Mizera gibt nach zwei Jahren Pause wieder Vollgas, rast mit 38 nochmal in der Langstrecken-WM mit.
Steve Mizera (38) feierte Silvester 12 Stunden eher in Neuseeland. Und das im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhlich!
Offenbar bekommt ihm die Luftveränderung. Am anderen Ende der Welt blüht Dresdens bester Motorradrennpilot Steve Mizera noch einmal so richtig auf.
Im neuseeländischen Wanganui landete ich in der Bears-Wertung zweimal auf dem Podium und holte mir in den beiden Superbike- Rennen jeweils den zwölften Platz.
Einmal 2. und einmal 3. Platz in der BEARS Klasse und zweimal 12. Platz in der SBK Klasse waren heute die Ausbeute auf diesem hammerharten Strassenkurs vor rund 20000 Zuschauern.
Steve Mizera und Thomas Kreutz mischen die Motorrad-Rennsport-Szene in Neuseeland auf und gewannen in Mainfeild Park jeweils ein Rennen.
Der Mann hat offensichtlich immer noch Benzin im Blut - oder umgekehrt. Im reifen Motorrennsportalter von 38 Jahren fuhr der Dresdner seinen nächsten Sieg ein. Und das nicht bei einem Wald- und Wiesenrennen gleich im nächsten Hinterhof, sondern am anderen Ende der Welt.
Steve Mizera, Motorradrennfahrer und Renntaxi-Chauffeur aus Dresden (www.racepool99.de), der zur Zeit auf der anderen Seite der Erde in der neuseeländischen Meisterschaft sein Glück versucht, ist mit seiner sauschnellen BMW S 1000 RR aufs Podest gefahren.
„Fragt nicht, wie die hier reinhalten um mir zu zeigen, wer Chef im Ring ist, schreibt der Dresdner Motorradpilot in einer E-Mail an BILD.
Der Dresdner Rennfahrer Steve Mizera hat beim ersten Renntag der neuseeländischen Suberbike-Serie „Suzuki Series“ für beachtliche Erfolge gesorgt. Der 38-jährige Sachse erreicht am ersten Renn-Wochenende in Hampton Downs zweimal die Top-ten-Ränge.
Den Motorradpilot zieht es allerdings gaaaanz weit weg - bis runter nach Neuseeland. Mizera: „Aber keine Angst, auswandern werde ich nicht, dafür liebe ich Dresden viel zu sehr.“ Bis Mitte Januar wird Steve auf Einladung des neuseeländischen Motorsportverbandes alle Superbike-Rennen der „Suzuki Series“ bestreiten.
Von Andreas Gemeinhardt - 27.11.2013-06:26
Thomas Kreutz und Steve Mizera bestreiten im Dezember als «Team Germany» die traditionelle «Suzuki Series» in Neuseeland.
Während in Europa die nationalen Rennserien in den Winterschlaf verfallen sind, beginnt in Neuseeland die neue Saison. Bevor die Neuseeländische Superbike-Meisterschaft in das Jahr 2014 startet, steht im Dezember die traditionelle «Suzuki Series» auf dem Programm. Mit Steve Mizera und Thomas Kreutz sind auch zwei deutsche Piloten am Start.
Steve Mizera (38) kann's nicht lassen!
Während in Deutschland die Piloten ihre Motorräder für den „Winterschlaf in die Garage stellen, stürzt sich der Dresdner in das bisher größte Abenteuer seiner Karriere. Mizera gibt jetzt in Neuseeland Gas.
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