Presseartikel aus dem Jahr 2000

Über Steve Mizera und Racepool99 wird in der Presse einiges geschrieben.
Das sind unsere Presseartikel die im Jahr 2000 erschienen sind:

Entscheidung gefallen: Der Dresdner Motorrad-Pilot Steve Mizera (25) wird auch 2001 im Yamaha-R6-Cup Gas geben. Hoppla, Steve, du wolltest doch nach drei Jahren eigentlich wechseln?
Statistisch betrachtet, fehlten beim Yamaha-Cup-Finale in Hockenheim Günther Knobloch knappe 1,4 Sekunden zum Titel. Wenn nur der Dritte im Rennen, Peter Sluka, den Zweiten, Philipp Ludwig, um diese Zeit distanziert hätte.
Aber die Aufgabe für Knobloch war ohnehin verdammt schwer. Der Österreicher hatte vor dem entscheidenden Endlauf fünf Punkte Rückstand auf Ludwig, musste also gewinnen, Ludwig hätte nur Dritter werden dürfen.
Die Saison ist gelaufen. Trotzdem gibt es weiter Bewegung in der Motorradszene. Dresdens Asse wechseln 2001 neue Klasse.
Sehr erfolgreich waren die Piloten aus dem Raum Dresden beim 39. Internationalen Frohburger Dreieckrennen. Allen voran der Rennersdorfer Rico Penzkofer auf der Laaks-Yamaha, der beide Einladungsrennen der Supersport 600-Klasse souverän gewann.
Steve Mizera ist am Ziel, die Saison ist beendet. Der 25-jährige Zweirad - Pilot kam beim abschließenden achten Lauf zum Yamaha–Shell–Advance–R6-Cup auf dem Hockenheimring als Fünfter ins Ziel und verteidigte mit 61 Punkten seinen fünften Gesamtrang.
MOTOR I - Yamaha-Pilot Dirk Heidolf (Bischofswerda) stürzte beim letzten DM-Lauf der Viertelliterklasse in Hockenheim, musste mit Zehen- und Fingerbruch in die in die Klinik Schwetzingen.
Beim letzten Lauf des Yamaha-Shell-Advance-R6-Cups blieb der Kampf um den Cupsieg spannend bis zur letzten Sekunde. Die Titelaspiranten Günther Knobloch und Philipp Ludwig starteten aus der ersten Reihe. Der Dresdner Steve Mizera, zur Zeit mit blau gefärbten Haaren, war mit dem Training nicht zufrieden. Er fand keine freie Runde, um richtig Gas zu geben. Es reichte nur für Startplatz 20.
Der Sieger im YAMAHA-Shell-Advance R6-Cup 2000 heisst Philipp Ludwig. Dem fürs Team Kematherm Borna Romero startenden Sachsen reichte ein zweiter Platz beim Saisonfinale, um sich den ersten Titel des neuen Jahrtausends zu sichern. Günther Knobloch (Graz) konnte zwar in Hockenheim durch seinen zweiten Saisonsieg mit 131 Punkten gleichziehen, da aber in diesem Fall die Anzahl der Siege den Ausschlag gibt, ist Ludwig dank seiner drei Erfolge der neue Titelträger.
Das ist das Rennen schlechthin in Frankreich!Der Dresdner Motorradpilot Steve Mizera rast am Wochenende beim 24 Stunden-WM-Lauf von Magny Cours mit.
Der Dresdner Motorrad-Pilot Steve Mizera steht erneut vor einer großer Herausforderung in seiner noch jungen Zweirad-Karriere. Der 25-Jährige startet am Wochenende auf der französischen Formel-l-Strecke in Magny Cours.
Mizera, der sonst im Yamaha-Shell-Advance-R6-Cup zu Hause ist, hat gemeinsam mit seinem Marken-Kollegen Philip Ludwig erneut eine Einladung des mehrfachen tschechischen Meisters Michael Bursa erhalten, in dessen Team einen 24-Stunden-Weltmeisterschaftslauf zu bestreiten. „Es ist der letzte WM-Lauf. Und natürlich freuen wir uns riesig, erneut so eine Chance zu bekommen, sagte Mizera. Bereits am 13. August standen beide beim WM-Lauf in Oschersleben im Bursa-Team.
Hörlitz/Dresden (IS). Mit den Rennen zur Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft erlebte der Lausitzring seine Wettkampf-Premiere. Der erste Sieger hieß dabei Imre Toth (Ungarn), der im siebenten Lauf der Achtelliterklasse den Limbach-Oberfrohnaer Jarno Müller auf den zweiten Rang verwies.
Von Alexander Hiller
Seine Premiere auf dem Lausitzring hatte für den Dresdner Motorrad-Piloten einen bitteren Beigeschmack. Sein Gefährt versagte ihm beim Start zum vorletzten Lauf im Yamaha-Shell-Advance-R6-Cups den Dienst.
Der Renn-Strecke EuroSpeedway Lausitz steht am Wochenende die Renn-Premiere ins Haus. Und ein Dresdner will dabei kräftig mitmischen. Motorrad-Pilot Steve Mizera geht beim vorletzten Lauf des Yamaha–Shell–Advance–R6-Cups als einer der Favoriten an den Start.
HÖRLITZ - Nach der Eröffnung des Lausitzringes gab’s am Wochenende bei bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft die ersten Rennen.Schon vorm Start der erste Ärger. Die Motorräder durften vor 21000 Fans nicht den extra für sie gebauten GP-Kurs nutzen, mussten auf die Automobil-Strecke ausweichen. Grund: Die Krad-Strecke ist quasi noch „jungfräulich“, damit zu glatt und gefährlich für ein Rennen.
Mit seinem dritten Saisonsieg hat sich Philipp Ludwig (Borna) eine ideale Ausgangspositions fürs Meisterschaftsfinale geschaffen. Der kleine Sachse siegte vor 15.000 Zuschauern auf dem neuen Eurospeedway in einem dramatischen Rennen vor Günther Knobloch (Graz) und Klaus Schulz (Velen) und reist nun mit fünf Punkten Vorsprung auf Knobloch zum Finale nach Hockenheim.
HÖRLITZ - Wenn am Wochenende bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft die ersten Pokale auf dem Lausitzring vergeben werden, wollen mit Wolfram Centner und Steve Mizera auch zwei Sachsen ganz vorn dabei sein.
Für Seitenwagen-Pilot Wolfram Centner ist der „Eurospeedway Lausitz“ völliges Neuland. „Ich bin noch nie dort gewesen, konnte mir nur aus der Zeitung ein Bild machen.“ Trotzdem freut sich der Radebeuler mit seinem Beifahrer Guido Rodler auf das Premieren-Rennen am Sonntag. „Wir haben viele Fans und Sponsoren eingeladen. Toll, dass es eine weitere Strecke in der Nähe gibt.“
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